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Suppe kochen leicht gemacht mit dem Pürierstab

Rezepte für Suppen gibt es wie Sand am Meer. Denn eine Suppe geht fast immer. Sie schmeckt lecker, wärmt vor allem im Winter gut, und sie ist leicht verdaulich und gesund. Zudem bietet die Suppe eine ganz hervorragende Möglichkeit, beinahe alle Reste aus dem Kühlschrank zu verwerten. Mit einem Pürierstab Test Sieger geht das Suppenkochen besonders schnell und einfach.

Wieso heißt der Pürierstab auch „Zauberstab“?

Das weiß niemand so ganz genau. Die Legende besagt jedoch, dass dieser Beiname von Müttern erfunden waren, deren Kinder kein Gemüse essen wollten. Mit dem „Zauberstab“ zaubern die Küchenfeen einfach das böse Gemüse weg, und die lieben Kleinen können sich über eine leckere Suppe freuen.

Welche Zutaten eignen sich zum Pürieren?

Grundsätzlich können so gut wie alle Zutaten püriert werden. Die meisten Vorteile bringt der Einsatz des Pürierstabs bei denjenigen Lebensmitteln, die von Grund auf eher hart sind und nur nach sehr lange Kochzeit von selbst verfallen. Einmal davon abgesehen, dass heute niemand mehr so lange kochen möchte, würde die lange Kochzeit aber auch viele Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe zerstören. Der Pürierstab trägt also auch dazu bei, dass die Nahrung ihre gute Wirkung entfalten kann.

Die Basis einer guten Suppe

Auch wenn die Suppe später mit dem Pürierstab zubereitet werden soll, gelten für die ersten Arbeitsschritte die normalen Kochregeln. Für den guten Geschmack ist es wichtig, dass zuerst einige Zwiebeln, Lauchzwiebeln, Knoblauch oder Lauch in etwas Öl im Topf angebraten werden. Das Salz kann bereits jetzt zugegeben werden. Die angebratenen Zwiebeln werden mit etwas Milch angegossen und ein bis zwei Esslöffel Mehl werden untergerührt. Bevor sich Klumpen bilden, wird diese Masse mit Wasser oder Brühe aufgegossen und zum Kochen gebracht. Jetzt wird das vorbereitete Gemüse in den Topf gegeben und eine Weile auf kleiner Flamme gekocht. Nach dem Pürieren wird die fast fertige Suppe mit Tomatenmark oder Sahne verfeinert und mit Gewürzen abgeschmeckt. Dies kann natürlich auch schon vor dem Pürieren geschehen, der tatsächliche Geschmack entfaltet sich jedoch beim Pürieren erst so richtig. Bei einem Würzen vor dem Pürieren besteht schnell die Gefahr, dass die Suppe überwürzt wird.

Wann ist der ideale Zeitpunkt zum Pürireren?

Am einfachsten lassen sich Zutaten im Topf pürieren, wenn sie schon etwas weich gekocht sind, und wenn sich das Wasser bereits im Topf befindet. Ist der Pürierstab aus Kunststoff, so sollten damit keine kochend heißen Speisen püriert werden, noch warme Speisen sind aber in Ordnung. Nach dem Pürieren kann die Suppe noch einmal aufgekocht werden, damit sich der Geschmack voll und ganz entfalten kann. Nicht sinnvoll dagegen ist es, die Speisen schon vor dem Kochen im kalten Zustand zu pürieren. Dies wirkt sich negativ auf die Konsistenz der späteren Suppe aus.

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